• Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
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  • Fachzahnarzt für Oralchirurgie
  • Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie

Implantologie – Zahnimplantate in unserer Praxis für MKG-Chirurgie in Straubing

Das Einbringen von Implantaten in unserer Praxis in Straubing gehört für uns zur täglichen Routine. Implantate sind künstliche Zahnwurzeln aus Titan oder Keramik, die in den Kieferknochen eingebracht werden und dort einwachsen. Darauf lässt sich Zahnersatz fest verankern für optimale Ästhetik und festen Halt.


Als Facharztpraxis für MKG-Chirurgie können wir in unseren Operationsräumen am Theresienplatz in Straubing optimale Hygiene und perfekt aufeinander abgestimmte Arbeitsabläufe beim Einsetzen von Implantaten gewährleisten.


Wir arbeiten mit verschiedenen Implantatsystemen verschiedener Hersteller und wählen in Absprache mit dem behandelnden Hauszahnarzt das am besten geeignete Implantatsystem aus:

3D-Planung

Um in schwierigen Situationen bestmögliche Sicherheit beim Einsetzen von Implantaten zu erzielen, ist es möglich dreidimensionale Röntgenbilder anzufertigen.

Dies erlaubt dem Implantologen zusammen mit dem Patienten die Verhältnisse des Kieferknochens schon vor dem Eingriff zu beurteilen.

So kann bereits bei der Planung von Implantaten mit Hilfe eines 3D-Röntgenbildes bewertet werden, wie der Kieferknochen beschaffen ist. So kann beurteilt werden, an welchen Stellen die Implantation (Einbringen eines oder mehrerer Zahnimplantate) am besten möglich ist.

Anwendung der PRGF - Technik nach Dr. Anitua

Wir wenden in unserer Praxis die PRGF - Technik an. Dabei wird dem Patienten Blut abgenommen und in einem Spezialverfahren so angereichert, dass es die Wundheilung oder Einheilung von Implantaten begünstigt. Auf Wunsch wenden wir das Verfahren auch nach Zysten- oder Weisheitszahnentfernung an.

Was sind Implantate?

Implantate bestehen aus reinem Titan – ein Werkstoff, der sich in der Medizintechnik bereits lange bewährt hat und biologisch sehr gut verträglich („biokompatibel") ist.

Diese Implantate werden im Kieferknochen verankert (ähnlich einer Schraube) und sind nach einer Einheilzeit von drei bis sechs Monaten belastbar.

Implantate als "künstliche Zahnwurzeln" verbessern die Kauqualität gegenüber "konventionellen" (herkömmlichen) Zahnersatzversorgungen.

Wann setzt man Implantate in den Kieferknochen ein?

Einzelne Zähne fehlen

Wenn einzelne Zähne fehlen, kann man diese durch Implantate ersetzen.
Lange musste man die (möglicherweise vollkommen gesunden und ungefüllten) Nachbarzähne abschleifen, um durch eine Brücke den fehlenden Zahn zu ersetzen. Durch Implantate müssen Nachbarzähne nicht mehr überkront werden, sondern der zu ersetzende Zahn wird ausschließlich auf dem Implantat befestigt. Das Abschleifen gesunder Zähne erübrigt sich.

Mehrere Zähne fehlen

Fehlen mehrere Zähne, kann man diese durch einzelne oder nebeneinander stehende Implantate ersetzen. Es sind dann Einzelkronen und auch Brücken auf Implantaten möglich, um die fehlenden Zähne zu ersetzen.

Es sind nur noch wenige oder keine Zähne mehr vorhanden

Wenn nur noch wenige Zähne vorhanden sind oder gar alle Zähne fehlen, ist es oft schwierig, einen Zahnersatz (Prothese) fest zum Halten zu bringen.
Hier können Implantate hervorragend Abhilfe schaffen und für eine feste Verankerung sorgen.

Dazu werden mehrere Implantate in den Kieferknochen eingesetzt. Diese dienen als Anker, um die Prothese darauf zu befestigen. Ein fester Sitz ist wieder gewährleistet. Somit lässt sich durch Implantate auch bei Prothesenträgern wieder ein kräftiger Biss erzielen, ein "Wackeln" einer Prothese wird verhindert.